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TaufmГјnze 17 Jahrhundert

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Frühe Neuzeit (England im 16. Jahrhundert unter Heinrich VIII.)

In der heiligen Taufe nehmen wir Christus zu unserem Bräutigam an und gehen in seine Kammer ein, die mit mannigfachen Gnaden und Tugenden geziert ist.

Aus Idiota, von der Unschuld, Kap. Christus zu seinem Bräutigam annehmen, in seine Kammer eingehen, ist in der Tat kein Kinderwerk, sondern kommt den Gläubigen zu.

Huldericus oder Uldaricus, Bischof von Augsburg, klagte sehr über die Gewalt der Päpste und sagte: Wie wird es der Herde ergehen, wenn die Hirten Wölfe werden.

Er behauptete öffentlich, dass der Papst irren könne und dass es erlaubt sei, ihn wegen seiner Irrtümer zu ermahnen, auch seine bösen Dekrete zu verwerfen.

Was nun weiter von der Kammer des Bräutigams gesagt wird, dass sie nämlich mit Gnade und Tugenden geziert sei, zielt auf den geistlichen Zierrat der Gemeinde Gottes, welche die wahre Kammer unseres himmlischen Bräutigams Jesu Christi ist, diese Gemeinde Gottes kann aber durch die jungen Kinder nicht mit Gnade und Tugend ausgeziert werden, indem die Kinder weder mit wirklichen Gnaden, noch mit wesentlichen Tugenden ausgeziert sind.

Somit haben wir die Erklärung über die Sprüche des Idiotas beendigt. Damals ist auch Hincmaro, Bischof von Laudun, von der Lehre und dem Gebrauch der Kindertaufe abgegangen, indem er keine Kinder mehr taufen wollte, sodass sie ohne Taufe aufgewachsen sind, und viele, welche die Zeit der Erkenntnis nicht erreichten, ungetauft dahin starben, worüber er zu der Zeit von Hincmarus, Bischof von Rheims, sehr beschuldigt wurde, welcher dieserhalb an ihn geschrieben hat:.

Von Hincmaro ist es gewiss, schreibt H. Gleichwohl ist zu ersehen, dass er bei dieser Gelegenheit seine Lehre, nämlich sich der Kindertaufe zu widersetzen, nicht allein geoffenbart, sondern auch stark verfochten habe.

Dieses ist geschehen zur Zeit des Ludovicus und Lotharius. Siehe unter anderem Bapt. In einem andern Brief suchte ihn der Bischof von Rheims mit ebenso flehenden als ernstlichen Worten von seiner Lehre abzubringen und schreibt:.

Item, B. In Wahrheit, die Worte drücken aus, dass bereits viele der Römischen Kirche in diesem Artikel abgewichen gewesen sein müssen, ja, dass man die Befürchtung hegte, dass das ganze Volk zu Laudun dieser Lehre beigetreten wäre.

Ob er aber dadurch auf irgendeine Weise von seiner Lehre abgebracht worden sei, haben wir nicht finden können, weshalb wir es dabei belassen wollen.

Ob Hincmaro auch noch über andere Artikel gelehrt habe, darüber können wir in Ermangelung sicherer Quellen nichts mitteilen.

Ebendieselbe Person, sagen wir, hat sich nachher, nämlich sieben Jahre nachdem er den Bischof zu Laudun, wie oben angegeben, in Ansehung der Verwerfung der Taufe der Kindlein beschuldigt hatte, nicht nur in einem Stück, sondern in vielen anderen, wozu vielleicht auch die Kindertaufe gehört hat, dem Papst widersetzt, wovon P.

Twisck aus andern Autoren so geschrieben hat:. Hincmarus, ein Bischof zu Rheims, schreibt er, hat sich in vielen Sachen dem Papst Hadrianus dem Zweiten widersetzt und die Wahrheit verteidigt.

Er bestrafte ihn der Neuerung wegen und sagte, er könne nicht zugleich Bischof und auch König sein, er sollte sich des weltlichen Handels nicht annehmen.

In der Chronik von dem Untergang der Tyrannen und jährlichen Geschichten, das 8. Es ist immer schade und zu beklagen, dass uns die Alten hierüber nichts Näheres hinterlassen haben, insbesondere hinsichtlich der Streitigkeiten, welche dieser Bischof von Rheims, Hincmarus, mit dem Papst und folglich auch mit der Römischen Kirche gehabt hat.

Es wäre kein Wunder gewesen, wenn unter den Stücken, worin er sich dem Papst widersetzte, auch die Verleugnung der Kindertaufe mitgewesen wäre, denn als er sieben Jahre zuvor den Bischof zu Laudun, Hincmaro, beschuldigte, dass er die jungen Kindlein nicht taufen wollte, hat ihm vermutlich derselbe aus der Heiligen Schrift durch treffliche Beweisgründe so viel Aufklärung gegeben, wie ungegründet und nichtig die Kindertaufe sei, dass er dadurch leicht zu einer andern Ansicht hat kommen mögen und das nicht nur in dem Artikel der Kindertaufe, sondern auch in andern Stücken, welche nach papistischer Art behandelt wurden.

Auch ist es nicht unsere Absicht, den vorgenannten Bischof in allen Stücken der Religion zu rechtfertigen, oder ihn in allen Beziehungen für rechtsinnig zu halten, sondern wir wollen nur zu erkennen geben, dass eben dieselbe Person, welche zuvor die Römische Kirche und den päpstlichen Aberglauben, insbesondere in Ansehung der Kindertaufe, so eifrig verteidigt hat, nun nicht nur diese, sondern auch selbst den Papst, der das Haupt derselben genannt wird, hat antasten und sich in vielen Stücken, wie gezeigt worden ist, demselben widersetzen dürfen.

Hiermit wenden wir uns von diesem Hincmarus von Rheims. Damals hat Paschasius, ein sehr gelehrter und tugendhafter Mann gelebt, welcher gegen die Lehre der Römischen Kirche verschiedene Stücke geschrieben hat; da aber die Grenzen unserer Beschreibung nur doch hauptsächlich die Taufe in sich fassen, so wollen wir auch dieselbe unser Augenmerk sein lassen und, um uns nicht mit vielen Zeugnissen zu überhäufen, nur einen Satz seiner Lehre von derselben Sache anführen, welcher in der heiligen Taufgeschichte des Jac.

Paschasius von dem Leib und Blut des Herrn, Kap. Hiermit gibt er drei Stücke zu erkennen, welche mit der Kindertaufe nicht überein kommen.

Erstlich, wenn er sagt, dass in diesem Sakrament der Taufe den Gläubigen die Türe geöffnet werde, zur Kindschaft Gottes einzugehen.

Es ist aber zur Genüge bekannt, dass weder ein solches Vertrauen, noch die Hoffnung oder das verständliche Gehör des Wortes Gottes bei jungen Kindlein gefunden werden möge, indem weder ihr Vermögen, noch ihre Erkenntnis dergleichen Dinge erreicht.

Zweitens, wenn er sagt, dass wir nachher, wenn wir durch diese Wiedergeburt von dem Bösen erlöst sind, den Gliedern Christi einverleibt werden.

So mag denn auch dieses Zweite den jungen Kindlein nicht beigelegt werden. Nach kurzer Selbständigkeit und dem Brudermord am Fürsten Wenzel heute tschechischer Nationalheiliger huldigen sie Mitte des Jahrhunderts dem deutschen König Otto I.

Am Ende des Jahrhunderts geht Schlesien an die Polen verloren. Die Elbslawen, zeitweise verbündet mit den Ungarn, sind bis ständigen Überfällen der sächsischen Könige Heinrich I.

Heinrich will sie nur unterwerfen, Otto will sie zum Christentum bekehren. Die Politik ist erfolgreich. Insbesondere Markgraf Gero erobert eine slawische Burg nach der anderen.

Bistümer im slawischen Gebiet werden gegründet. Aber erheben sich die Slawen in einem gewaltigen Aufstand, der die Fremdherrschaft hinwegfegt.

In der ersten Hälfte des Jahrhunderts leidet auch das Gebiet des heutigen Polen unter den Ungarn. Eine frühe Staatsbildung ist nicht möglich.

Aber Fürst Mieszko aus der Familie der Piasten vereinigt einige Stämme und wird nach der Lechfeldschlacht Herzog. Das Kiewer Reich Kiewer Rus , aus Waräger- und Slawenfürstentümern entstanden, ist auf dem Höhepunkt seiner Macht.

Um die Mitte des Jahrhunderts werden die Fürsten getauft. Der orthodoxe Glauben wird Staatsreligon. Die mazedonische Dynastie stärkt das Reich.

Die mazedonische Renaissance belebt die Kultur mit Bauten, Mosaiken und Handschriften. Der Islam wird zurückgedrängt. Fähigen Feldherren, wie Nikephoros Phokas, gelingen wichtige Rückeroberungen.

Später, nach Ermordung des Vorgängers selbst 6 Jahre lang Basileus, wird er seinerseits ermordet. Aus der Familie des Nachfolgers, Johannes Tsimiskes, bringt Theophanu, die Gemahlin Ottos II.

Gegen Ende des Jahrhunderts kommt ein brutaler Jähriger auf den byzantinischen Thron, der die bulgarische Bedrohung endgültig und blutig beendet.

Das Christentum beginnt auch Randregionen Europas zu erobern. In England werden nach und nach die eingefallen dänischen und norwegischen Könige von den Vorteilen des neuen Glaubens überzeugt.

Es gibt auch Rückschläge. Die von den Ottonen nach blutigen Kämpfen gegen die Elbslawen errichteten ostelbischen Bistümer werden vernichtet.

Die slawischen Stämme schaffen es, für mehr als Jahre weiter zu ihren heidnischen Göttern zu beten, obwohl sie sich zwischen christlichen Sachsen im Westen und Polen, nun auch wahren Glaubens, im Osten eingezwängt sehen.

Das Papsttum ist in einer Krise. Es herrscht Korruption und Weltlichkeit. Die Grenze zu den österreichisch-habsburgischen Erblanden war bis stabil.

In diesem Jahr unternahmen die Osmanen einen Eroberungsversuch Wiens , den die Habsburger in Allianz mit Polen, einigen Reichsterritorien und weiteren europäischen Verbündeten abwehren konnten.

Bis zum Ende des Jahrhunderts eroberten dann Prinz Eugen von Savoyen und andere Feldherren den nördlichen Balkan bis Belgrad für die Habsburger. Diese Eroberungen kennzeichnen den Aufstieg des Habsburger Vielvölkerreiches.

Gleichzeitig lösten die Kriege signifikante Migrationsbewegungen auf dem Balkan aus. Neben der Gewerbeförderung und der Herstellung eines Exportüberschusses war die Neuansiedlung und Fruchtbarmachung wüster Landstriche ein vorrangiges Ziel.

Hingegen stellten die süddeutschen Handelsgesellschaften in Augsburg und Nürnberg aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Bedingungen und der Umorientierung ihrer führenden Gesellschafter ihre Tätigkeit im Laufe des Jahrhunderts ein.

Jahrhundert wird als goldenes Zeitalter der nördlichen Niederlande bezeichnet. Grundlage des Aufstiegs war die politische und wirtschaftliche Struktur, die sich von den anderen europäischen Reichen grundlegend unterschied.

Der Staatsverband aus verschiedenen Provinzen wurde von einer ständischen Versammlung, den Generalstaaten , geleitet. Im Gegensatz zu seinen europäischen Nachbarn, dessen Bevölkerung zum weit überwiegenden Teil in der Landwirtschaft arbeitete, war in den Niederlanden der Produktions- und später auch der Dienstleistungssektor bedeutender.

Alle drei Sektoren konzentrierten sich auf Geschäftsbereiche, bei denen mit wenig Arbeitseinsatz hohe Erträge erzielt werden konnten. Viele Rohstoffe, wie Getreide aus dem Ostseeraum, konnten die Niederländer günstig importieren.

So erlangten die Nordwesteuropäer eine Vormachtstellung im Welthandel, die sie militärisch absicherten. Die Amsterdamer Börse war die bedeutendste Europas und der Gulden , eine stabile Währung, fand weltweit Anerkennung.

In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts machten die Engländer den Niederländern die Vorherrschaft im Welthandel mit mehreren Kriegen streitig. Im Frieden von Breda des Jahres , der federführend von Johan de Witt ausgehandelt wurde, einigten sich beide auf eine Abgrenzung ihrer Kolonial- und Handelsinteressen.

Im darauffolgenden Holländischen Krieg , einem See- und Landkrieg, kämpften England und Frankreich zusammen, um die Niederlande territorial zu schwächen.

Nur durch die Flutung eines Teils ihres Landes konnten sich die Niederländer unter hohen Kosten retten. So löste England die Niederlande in ihrer Stellung als Welthandelsmacht ab.

Nach dem Tod Elisabeth I. Mit ihrem absoluten Machtanspruch gerieten sie in Konflikt mit dem englischen Parlament , das sie zur Bewilligung von finanziellen Ressourcen insbesondere für Kriege brauchten.

Der Streit eskalierte zum Bürgerkrieg , den die Königsgegner gewannen. Die Sieger des Bürgerkriegs zerstritten sich weiter unter anderem über die Durchsetzung einer radikal evangelisch- puritanischen Religionsauslegung, was in die Gewaltherrschaft des Lordprotektors Oliver Cromwell mündete.

In den er Jahren eskalierte der Streit zwischen Jakob II. Wilhelm erkaufte sich seine Inthronisation im Zuge der Glorious Revolution mit weitreichenden Zugeständnissen an das Parlament.

In einer vorübergehenden Allianz mit den Niederlanden wurde England in Konkurrenz zu Frankreich zu einem bedeutenden Machtfaktor in Europa.

Der folgende zweihundertjährige Dauerkonflikt zwischen den beiden Nationen spielte eine wichtige Rolle sowohl in der europäischen als auch in der Weltpolitik.

Ab der Mitte des Jahrhunderts verfolgte England eine merkantilistische Wirtschaftspolitik, die sich gegen die Niederländer richtete und systematisch die eigene Handelsposition ausbaute.

Dabei spielte der Handel mit Tuchen, Baumwolle und mit Zucker aus karibischem Zuckerrohr eine zentrale Rolle. Frankreich wurde im Laufe des Jahrhunderts politisch wie kulturell zur führenden Macht Europas.

Ab den 30er Jahren griff Frankreich zunehmend mit eigenen Armeen in die Konflikte ein. Mit dem Frieden von Rijswijk , der dem Pfälzischen Erbfolgekrieg folgte, wurde die französische Expansion gestoppt.

Nachdem die beiden Ersten Minister Kardinal Richelieu und Kardinal Mazarin die Königsmacht zunehmend gestärkt hatten, wurde Ludwig XIV.

Im Jahr wurde ihre Versammlung, die Generalstände , zum letzten Mal einberufen und die Adelsopposition, wie die Hugenotten und die Anführer der Fronde , wurde politisch entmachtet oder getötet.

Die höfische Prachtentfaltung steigerte nicht nur das königliche Prestige unter den französischen Adeligen, [6] sondern auch viele europäische Fürsten und Adelige wetteiferten dem französischen Vorbild nach.

Nach dem Konkordat des Diesen im Geiste des Gallikanismus auszudehnen gelang Ludwig XIV. Die absolute Königsmacht war in der Praxis eingeschränkt.

Einerseits erschwerten lange Verkehrswege und schlechte Kommunikation sowie passiver Widerstand die Durchsetzung der königlichen Befehle.

Andererseits musste der Monarch Rücksicht auf örtliche Rechtsvorstellungen und Stände-Privilegien nehmen.

Aus diesem ragte das Rentierbürgertum, eine kleine Schicht von Landbesitzern und Kaufleuten, aufgrund ihres materiellen Wohlstandes heraus.

Sie kauften die Ämter, die die Krone zur Einnahmenerzielung verkaufte, und konnten so ihren Stand erhöhen.

Der Fronde-Aufstand und die höheren Militärausgaben führten in der zweiten Jahrhunderthälfte zu Hungersnöten und einer Schwächung der Wirtschaft.

Zu Beginn des Jahrhunderts setzte sich die Herrschaft der spanischen Habsburger-Monarchie aus vielen unterschiedlichen Territorien zusammen. Diese umfassten die gesamte Iberische Halbinsel , Süditalien, die spanischen Niederlande und das iberische Kolonialreich.

Zwar gelang es ihnen die Abspaltung einiger Territorien zu verhindern, doch mussten sie die Abtrennung Portugals und die endgültige Loslösung der nördlichen Niederlande hinnehmen.

Auch die politische Hegemonie innerhalb Europas schwand im Laufe des Jahrhunderts. Die zahlreichen Teilkönigreiche unter der spanischen Krone waren sehr heterogen organisiert.

Die Bemühungen der Krone, die Teilreiche politisch und wirtschaftlich zu vereinheitlichen, scheiterten und die lokalen Adeligen konnten ihre Macht sogar noch ausbauen.

Unter anderem durch diesen Investitionsmangel und die hohe Inflation nahm die Wettbewerbsfähigkeit der spanischen Wirtschaft gegenüber den west- und mitteleuropäischen Ökonomien stark ab.

Hinzu kam ein starker Bevölkerungsrückgang durch Seuchen und Hungersnöte sowie die Vertreibung der getauften Moslems, Morisken , die sich negativ auf die Wirtschaft auswirkten.

Bemühungen, die Wirtschaft zu reformieren, scheiterten zunächst an der verschwenderischen Hofhaltung und den hohen Militärkosten. Erst am Jahrhundertende konnte Karl II.

Im Gegensatz zum wirtschaftlichen Niedergang steigerten der Hof und Adelige ihre Repräsentationskosten stark. In Nordosteuropa setzte sich der im Jahrhundert begonnene Konflikt um das Baltikum zwischen Schweden, Russland und Polen fort.

In der zweiten Jahrhunderthälfte geriet Polen stark in die Defensive. Ein Kosakenaufstand, der Chmelnyzkyj-Aufstand , in der Ukraine eskalierte, führte zum Eingreifen Russlands und zum Verlust der Gebiete östlich des Flusses Dnepr an Russland.

Mit dieser Souveränität begann nicht nur ihr Aufstieg im Heiligen Römischen Reich , sondern sie wurden auch ein Machtfaktor in Mitteleuropa. Im Süden wurde Polen vom Osmanischen Reich bedrängt.

Die von ihm besetzten Teile der Ukraine erhielt Polen im Jahr zurück, nachdem es zur Niederlage der Osmanen bei Wien unter Johann III.

Sobieski einen entscheidenden Beitrag geleistet hatte. Insbesondere die Schweden zerstörten bis zu einem Drittel der Dörfer und Städte. Dadurch sank die Getreideproduktion um mehr als die Hälfte.

Der polnische Adel, der sich ethnisch mit dem Sarmatismus legitimierte, hatte durch die Schollenpflicht der Bauern und die Institution der Wahlmonarchie eine sehr starke Stellung.

Besonders in der zweiten Jahrhunderthälfte war der König auf seine finanzielle und militärische Unterstützung angewiesen und konnte selbst nur geringe Ressourcen für die Kriegsführung mobilisieren.

Um neue Gebiete zu erobern und die bisher eroberten Territorien sowie die Vormachtstellung im Ostseeraum zu verteidigen, führte Schweden Kriege mit Polen , Dänemark und Brandenburg.

Viele seiner Kriege waren durch Bündnisse verwoben mit anderen europäischen Kriegen. In innenpolitischen Auseinandersetzungen schafften es die schwedischen Könige, die schwedischen Stände von ihren Kriegen zu überzeugen.

Bürger und Kleinadelige wurden durch die Vergabe von Verwaltungsposten an den Gewinnen aus den eroberten Gebieten beteiligt. Durch Propaganda, die Schweden als den Retter der Protestanten vor der vermeintlichen katholischen Expansion darstellte, sollte weitere Kriegsbegeisterung geweckt werden.

Die schwedischen Armeen versorgten sich auf ihren Kriegszügen vornehmlich durch Plünderung der Ressourcen des Feindeslandes.

Nun soll ein weiteres Gegenbeispiel folgen, das jeden persönlich betrifft: die Zählweise der Lebensjahre. Hier gibt es ein "Jahr Null", nämlich die Zeit der ersten Lebensmonate.

Solange der erste Geburtstag noch nicht erreicht ist, ist man folglich "null Jahre" alt, was die Bezeichnung "Jahr 0" rechtfertigt.

In dieser Zeit wird nach tatsächlich erreichtem Alter gerechnet, nach den ersten Lebenswochen und Monaten.

Genauer betrachtet: Ein Jahr besteht aus oder Tagen, ein neues beginnt stets einen Tag nach dem Ablauf des alten z. Wie bei der Computerzählweise: die Null gilt als 1.

Auf diese Weise weitergezählt läuft das zweite Lebensjahr vom genannten 1. Geburtstag bis einen Tag vor dem Und so fort natürlich: das zweite Jahrzehnt vom Lebensjahr, das Lebensjahrzehnt vom Lebensjahr nicht schon bis zum Lebensjahrzehnts könnte bei entsprechender Gesundheit der persönliche Zeitenwechsel erreicht werden, der Aufstieg vom zweizifferigen zittrigen?

Der langen Schreibe kurzer Sinn besteht im Vergleich zur Jahrhundertdatierung: Bei der Zählweise der Lebensjahre stehen die Null-Jahre nicht am Ende der Perioden wie im nachchristlichen Bereich, sondern am Anfang, wie im spiegelbildlichen vorchristlichen Bereich.

Der Unterschied zur Jahrhunderttabelle ist nur möglich, weil eben beim Lebensalter das Null-Jahr mitgezählt wird.

Jahre als zehnjährige Wiederholung des ersten " Sch Nuller"-jahres begreift. Vermutlich erklärt die Ähnlichkeit der Lebensaltersneun, die stets an letzter Stelle einer Lebensdekade steht, mit der — im Jahr optisch durch Dreifachwiederholung noch betonten — Datumsjahresneun den vielfachen Irrtum bei der Millenniumsgrenze, auch wenn eine Jahresneun wie dargelegt stets an unprominenter Stelle inmitten der Zahlenreihe und nie am Ende einer Jahresdekade steht.

Manche Menschen werden unwillkürlich die gewohnte Lebensjahrzählweise auf die der Zeitrechnung übertragen haben und wollten so das 2. Jahrtausend und das Jahrhundert ein Jahr zu früh enden lassen.

Jahrhunderts war dieser Brauch weit verbreitet. Aurelius Augustinus — n. Die hohen Zahlen von Neugetauften forderten seit dem 5. Für Jahrhunderte war nun die Kindertaufe die Regel.

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Jahrhundert Friede gegen aussen und innere Konflikte Konfessionelle Spannungen prägten die Eidgenossenschaft im Jahrhundert. Trotzdem gelang es den eidgenössischen Orten im Unterschied zu den Drei Bünden, sich aus dem Dreissigjährigen Krieg () herauszuhalten. Der Eingang dieser Beschreibung ist eine betrübte Klage, weil alle gelehrten und berühmten Männer durch den römischen Aberglauben sehr verdorben waren. Doch folgt bald darauf ein Trost, dass nämlich in diesen verdorbenen Zeiten noch Menschen gewesen seien, welche dem römischen Aberglauben nicht anhingen. Von Haimo wird nach der Hand angeführt, dass die Lehre der Taufe. Das Jahrhundert In Europa wurden im Jahrhundert mehr als 20 Kriege geführt, mit dem traurigen Höhepunkt, dem sogenannten 30jährigen Krieg. Es ging einmal um die Vorherrschaft in Deutschland und Europa und auch um Religionskonflikte. Die . Christoph II. Jahrhundert : Studien Zu Sprac Back to home page. Please enter a number less than or equal to 1.

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1 Kommentare zu „TaufmГјnze 17 Jahrhundert

  • 03.09.2020 um 20:00
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    Es ist Gelöscht (hat den Abschnitt) verwirrt

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